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Cover: Morchel

Simon Drabosenig, Günter Mischkulnig
Morchel
60 Seiten
Format 11x19
Gebunden
12.00 €
ISBN: 978385476-532-5
Erscheinungstermin März 2017
lieferbar

Simon Drabosenig, Günter Mischkulnig

Morchel

Das komplexe Aroma der Morchel lässt sich auf vielseitige Art kombinieren. In diesem Büchlein werden Anregungen und Rezepte nebst Geschichte, Wissenswertem und Tipps zusammengetragen.
Noch im Mittelalter stellten Morcheln neben Trüffeln den Inbegriff des Luxus dar. Obwohl diese in den Wäldern frei zu sammeln waren, fanden sie dennoch
nicht Platz auf den Tellern der einfachen Leute. Heutzutage hat sich das entscheidend geändert, gelten doch Spitz- und Speisemorcheln als weltweit begehrte Sammelobjekte von Pilzfreunden. Voraussetzung für erfolgreiches Sammeln ist das Wissen um diese faszinierenden Pilze.
Kulinarisch führt die Reise u.a. von gefüllten Morcheln über Morchel-Risotto, Tagliatelle in dunkler Morchel-Bier-Sauce und Morcheln mit Spargel, bis hin zu mit Morcheln gefüllten Rindsrouladen und Rahmwirsing sowie einigen Überraschungen als Desserts.

PRESSESTIMMEN

»kleine gourmandisen« heißt eine Buchreihe, die der Wiener Mandelbaum Verlag seit zwei Jahren herausgibt und die mittlerweile zu einer exquisiten kulinarischen Bibliothek angewachsen ist. Im Mittelpunkt ... stehen diesmal die Avocado und die Morchel.
Barbara Denscher stellt auf ihrer vielfältigen Kunst- und Kulturseite FLANEURIN die beiden gourmandisen-Bände zur Morchel und zur Avocado vor. Vom 5.5.2017.


In Ihrer Sendung "Zuhause kochen mit Elisabetta Gaddoni" im kulturradio vom Rundfunk Berlin - Brandenburg stellt die Redakteurin die Morchel vor, sowie 2 Rezepte: Seeteufel mit Morcheln und Tagliatelle mit Morcheln und empfiehlt das Buch. Vom 7. April 2017.

Unter der Rubrik »Gelesen und Getestet« hat www.connaisseurundgourmet.de das Morchel-Buch rezensiert. Erschienen am 31.März 2017.

Das Lifestyle-Magazin empfiehlt das Buch am 26. April 2017.

Auch das Magazin FALSTAFF empfiehlt das Buch in seiner Ausgabe vom Mai 2017.

»... "Kleine Möhre" bedeutet der Name der Morchel übrigens auf Altgermanisch und die Autoren schaffen es spielend, nicht nur botanische Besonderheiten und familiäre Charakteristika der (barocken) Speisemorcheln und (gotischen) Spitzmorcheln zu klären. Auch die fiese Lorchel wird vorgestellt, die Böhmische Verpel eingeführt und Tipps zum Suchen werden gegeben: Wer weiß schon, dass man eine Morchel zehn Minuten anstarren kann und mit dem quasi gescannten Muster schneller fündig wird? Sagen jedenfalls gesammelte Quellen aus aller Welt, deren verrückteste aus dem morchel-närrischen Amerika stammen. Kuriose Fundorte und feine Rezepte runden das Büchlein ab, nach dessen Lektüre kaum Fragen offen bleiben dürften.« schreibt Katja Russhardt u.a. in ihrer kundigen Rezension in "Der Sonntag" (Badische Zeitung) vom 14.4.2017 .


Das Hamburger Designmagazin PAGE stellt die Reihe der kleinen gourmandisen im aktuellen Heft sowie auf der Website www.page-online.de vor. Online ab 14.März 2017.