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Neuerscheinung

Camilla Hirsch

Tagebuch aus Theresienstadt
herausgegeben von Ruth Elkabets, Miriam Prager und Beit Theresienstadt

»Man wird so abgestumpft von dem vielen Leid und Elend, dass es einen fast nicht mehr berührt« schreibt Camilla Hirsch in ihrem Tagebuch-Eintrag vom 3.9.1942. Die 73 Jahre alte Wienerin wird 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert, in dem sie bis 1945 überlebt.
Es handelt sich um ein außergewöhnliches Dokument, da es nur wenige alte Menschen gibt, die ein...
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Neuerscheinung

Georg Traska (Hg.)

Geteilte Erinnerungen
Tschechoslowakei, Nationalsozialismus und die Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung 1937 - 1948

In einem österreichisch-tschechisch-slowakischen Oral-History-Projekt wurde erstmals die Geschichte der NS-Zeit und der Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung aus der Tschechoslowakei (1945/46) gemeinsam bearbeitet und in einer transnationalen, zentraleuropäischen Erzählung dargestellt.

37 Menschen wurden in den drei Ländern interviewt. Ein Schwerpunkt...
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Neuerscheinung

Lis Malina (Hg.)

Dear Papa, how is you?
Das Leben Erich Wolfgang Korngolds in Briefen

Zahlreiche neu entdeckte Korrespondenzen des Komponisten geben ein selbstredendes Zeugnis eines bewegten Lebens der hochkarätigen Künstlerfamilie. Von der brennenden Liebe der Eheleute bis hin zum Exil in Amerika - der kreative Schreiber bewahrt stets Witz und Phantasie.

Erich an H. und R. Witrofsky
Wien, Sonntag, 1. II.1914 Erlaube mir hiermit die...
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Neuerscheinung

Tobias Batik, Julia Dragosits

Das Volk will es so
Über das Leben als »geistig abnormer Rechtsbrecher«

Mithilfe von Fotografien, Interviews und Geschichten zeigen Julia Dragosits und Tobias Batik in ihrer Sozialreportage das Leben nach der Haft und doch in Unfreiheit. Wie verändert sich ein Mensch, wenn er nach der Haftstrafe noch »für unbestimmte Zeit« hinter Gittern leben muss?
Das Buch beschäftigt sich mit einer besonderen Form des Freiheitsentzuges - dem Maß...
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Neuerscheinung

Marianne Enigl

Baldermann
Wien 1903 - Berlin-Plötzensee 1943. Eine Arbeitergeschichte im Roten Wien

Mit dieser Biografie von Josef Anton Baldermann, einem der vielen Unbekannten, die vom NS-Regime zum Tode verurteilt wurden, leistet Autorin Marianne Enigl einen Beitrag dazu, »dass wir zunehmend Stimmen und Geschichten hören, die vorher an den Rand gedrängt worden sind.« (Mary Fullbrook)
Es gibt noch sein leinengebundenes, vor der Gestapo verstecktes Tagebuch. Seine...
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Neuerscheinung

Markus Drechsler, Blickpunkte (Hg.)

Maßnahmenvollzug
Menschenrechte weggesperrt und zwangsbehandelt

Der Maßnahmenvollzug - eine vielfach umstrittene Methode der Unterbringung von angeblich gefährlichen Rückfalltätern. Das seit den 1970er-Jahren in
Österreich bestehende Gesetz steht kurz vor einer Reform. Rechtzeitig dazu werden in diesem Band Problembereiche zu diesem Modell behandelt.
Der Maßnahmenvollzug, Paragraph 21 des österreichischen Strafgesetzbuchs,...
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Neuerscheinung

Beatrix Koll (Hg.)

»... und versalz es nicht«
Die älteste Kochrezeptesammlung Salzburgs aus einer spätmittelalterlichen Handschrift der Universitätsbibliothek Salzburg

Wie kommt ein Huhn in eine Flasche? Warum wird ein »falscher Schweinspresskopf« aus Fischen zubereitet? Die Überlieferung der handschriftlichen Kochrezeptesammlung aus dem Spätmittelalter gibt einen einzigartigen Einblick in die Kochtöpfe jener Zeit.
Wer als "Häferlgucker" in den mittelalterlichen Küchen der vornehmen Gesellschaft unterwegs ist, darf sich auf...
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Arif Akkiliç, Vida Bakondy, Ljubomir Brati?, Regina Wonisch (Hg.)

Schere Topf Papier
Objekte zur Migrationsgeschichte

Das Fußballdress aus Belgrad, die Musikkassette des berühmten türkischen Sängers Ahmet Özhan oder ein Sprachführer für Ärzte auf deutsch und serbokroatisch: Ein Jahr lang haben Arif Akkiliç, Vida Bakondy, Ljubomir Bratić und Regina Wonisch Objekte und deren Geschichte(n) für das Wien Museum gesammelt. Diese Objekte dokumentieren die Geschichte der Arbeitsmigration aus...
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Sylvia Köchl

»Das Bedürfnis nach gerechter Sühne«
Wege von »Berufsverbrecherinnen« in das Konzentrationslager Ravensbrück

Die Nazis träumten von einer verbrechensfreien Gesellschaft. Sie zogen Ideen und Dis­kur­se rechtsextremer Kriminalisten heran und konzipierten die »vorbeugende Ver­bre­chens­­bekämpfung«. Sie wollten also Ver­brechen »be­kämp­fen«, bevor sie über­haupt geschahen. Men­schen wurden als »Berufs­ver­bre­che­rIn­nen« klassi­fiziert und in »Vorbeugungs­haft« genommen, das heißt,...
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Sandra Wiesinger-Stock

Hannah Fischer - »Das Exil war meine Universität«

Hannah Fischer musste Österreich mit 13 Jahren - von den Nationalsozialisten verfolgt - verlassen. Im Exil in Großbritannien wurde sie Schülerin Anna Freuds. Nach ihrer Rückkehr 1946 und ihrem Studium an der Universität Wien sorgte sie als Kinderpsychologin und psychoanalytisch orientierte Pädagogin für einen Wissenstransfer von Anna Freuds Lehre zurück nach Österreich, und...
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