WEXBERG-KUBESCH, Anna
Vergiss nie, dass Du ein jüdisches Kind bist
Der Kindertransport nach England 1938/39
Der Kindertransport nach England in der Zeit vom Novemberpogrom 1938 bis zum Kriegsbeginn 1939 rettete cirka 10 000 jüdischen Kindern das Leben.
Anna Wexberg-Kubesch hat für dieses Buch Biographien untersucht, die das individuelle und kollektive Erleben der geretteten Kinder in den Familien, in der Schule, in ihren unterschiedlichen Lebensbereichen gleichermaßen...
[zum Buch]
[in den Warenkorb]
DANIELCZYK, Julia (Hg.)
Josef Meinrad
Der ideale Österreicher
2013 wäre der virtuose Volksschauspieler Josef Meinrad 100 Jahre alt geworden. Seine Interpretationen typischer Wiener Charaktere, wie Nestroys Weinberl, Raimunds Valentin oder Hofmannsthals Theodor sind bis heute legendär. Sprachlich wie darstellerisch brillant, zählte er zu den Publikumslieblingen des 20. Jahrhunderts.
Schon früh erfolgten Zuschreibungen wie...
[zum Buch]
[in den Warenkorb]
MERTINZ, Johanna / GARSCHA, Winfried (Hg.)
Mut, Mut - noch lebe ich
Die Kassiber der Elfriede Hartmann aus der Gestapo-Haft
Die Kassiber der Elfriede Hartmann
1942 zerschlug die Geheime Staatspolizei eine in Wien und Niederösterreich tätige Jugendgruppe, die Widerstand gegen den Nationalsozialismus leistete. Die Mitglieder dieser Gruppe waren alle sehr jung, meist kaum über 20 Jahre alt. Auch Elfriede Hartmann war zum Zeitpunkt ihrer Verhaftung noch nicht 21.
Sie schrieb 38...
[zum Buch]
[in den Warenkorb]
LIMBERG, Margarete / RÜBSAAT, Hubert (Hg.)
Nach dem "Anschluss"
Berichte österreichischer EmigrantInnen aus dem Archiv der Harvard University
Unmittelbar nach ihrer Ankunft im amerikanischen Exil schrieben jüdische und nichtjüdische EmigrantInnen auf, was sie unter den Nationalsozialisten erleiden mussten. Anstoß dafür war ein Aufsatzwettbewerb der amerikanischen Harvard-Universität im Sommer 1939. EmigrantInnen aus Deutschland und Österreich waren aufgefordert, über ihr Leben unter dem Nationalsozialismus zu...
[zum Buch]
[in den Warenkorb]
MESNER, Maria / NIEDERKOFLER, Heidi (Hg.)
Johanna Dohnal
Ein politisches Lesebuch
Leitidee dieses Buchs ist es, einige programmatische Reden Johanna Dohnals (1939-2010) einem größeren Publikum zugänglich zu machen.
Johanna Dohnal war von 1979 bis 1995 Staatssekretärin für Frauenfragen bzw. Frauenministerin. Darüberhinaus war sie eine zentrale Politikerin der Zweiten Republik, die richtungsweisend agierte und weitreichende Maßnahmen - zum Teil...
[zum Buch]
[in den Warenkorb]
KOLMER, Lothar / BRAUER, Michael (Hg.)
Hedonismus. Genuss - Laster - Widerstand?
Der Sammelband umfasst philosophische und soziologische Ansätze, um die zentralen Begriffe Hedonismus, Geschmack und Genuss zu definieren und in die (genusssüchtige und/oder genussunfähige) Gegenwart zu übersetzen.
Diskutiert werden historische wie auch zeitgenössische Beispiele und Praktiken (Slow Food, "Genussregion", Drogen, Performance-Kunst).
...
[zum Buch]
[in den Warenkorb]
LICHTENWAGNER, Mathias
Leerstellen
Zur Topografie der Wehrmachtsjustiz in Wien vor und nach 1945
Wien war eine der wichtigsten Gerichtsstädte der Wehrmacht und dementsprechend überzogen mit einem Netzwerk der NS-Militärjustiz. Dieses Buch gibt erstmals einen Einblick in diese mörderische Topographie. Damit liefert es der Auseinandersetzung um Deserteure der Wehrmacht und der Debatte um ein würdiges Gedenken für die Verfolgten einen historischen und topografischen...
[zum Buch]
[in den Warenkorb]
BOLYOS, Lisa / MORAWEK, Katharina (Hg.)
Diktatorpuppe zerstört, Schaden gering
Kunst und Geschichtspolitik im Postnazismus
In der Berliner Filiale von Madame Tussauds sitzt ein Wachshitler. Genügt es, dieser »Diktatorpuppe« den Kopf abzureißen - wie 2008 geschehen - um zu einer geschichtspolitischen Kultur beizutragen, die sich den Nachwirkungen des Nationalsozialismus in den Weg stellt?
In »Diktatorpuppe zerstört, Schaden gering.« wird in rund 90 Text- und Bildbeiträgen nach...
[zum Buch]
[in den Warenkorb]
ALDOR, Gaby
Wie tanzt nun ein Kamel?
Die Geschichte der Ornstein-Familie und die Erfindung des modernen israelischen Tanztheaters
Im Juni 1920, an einem heißen Sommertag, ging Jacques Ornstein, Bewunderer Theodor Herzls und vormals Offizier im 1.Weltkrieg, in Jaffa von Bord und schrieb seiner Familie: »Kommt, das ist das Paradies«.
So begann die Geschichte der drei Tänzerinnen, Margalit und ihrer Zwillingstöchter Jehudit und Shoshana, die 1921 aus Wien kommend ins »gelobte Land« einwanderten....
[zum Buch]
[in den Warenkorb]
KITZMANTEL, Raphaela
Die jiddische Welt von Gestern
Josef Burg und Czernowitz
»In einem jiddischen Schtetl« im habsburgischen Kronland Bukowina wurde der Schriftsteller Josef Burg 1912 geboren. Bereits als Jugendlicher zieht er mit seiner Familie in die k.u.k. Provinzhauptstadt Czernowitz, wo er sich den jiddischsprachigen Kreisen anschließt. Er verbringt die Jahre 1935-38 in Wien, bis er Zeuge des »Anschlusses« auf dem Heldenplatz wird und beunruhigt...
[zum Buch]
[in den Warenkorb]
Ihr Warenkorb ist leer