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Well, Come!
Literarische und fotografische Portraits von jugendlichen Flüchtlingen und ihren Patinnen und Paten

Sie kommen aus Afghanistan, Somalia, Nigeria oder der Mongolei. Und sie landen in Österreich, als Flüchtlinge; Jugendliche allein in einer fremden Welt. "connecting people" vermittelt Patenschaften, die PatInnen geben Halt, bieten einen sicheren Hafen für die Jugendlichen.
Zwölf namhafte AutorInnen zeichnen in diesem Buch lebendige Portraits sich ständig weiter...
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Rudolf Kauders

Donauwalzer am Irawadi
Exil in England, Kampf in Burma, Rückkehr nach Wien

Es ist eine glückliche und abenteuerreiche Kindheit, die Rudolf Kauders im Wien der 1920er und 1930er Jahre verbringt. Doch 1938 wird der jüdische Vater fristlos entlassen, die Familie aus der Wohnung vertrieben. Dem engagierten achtzehnjährigen Studenten der Technischen Chemie wird rasch bewusst, dass er in Österreich nicht bleiben kann. Er will gegen Hitlerdeutschland...
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Heinz Arnberger, Claudia Kuretsidis-Haider (Hg.)

Gedenken und Mahnen in Niederösterreich
Erinnerungszeichen zu Widerstand, Verfolgung, Exil und Befreiung

»Gedenken und Mahnen« dokumentiert Erinnerungszeichen (Mahnmale, Gedenkstätten, Denkmäler, Gedenkräume, Gedenksteine, Gedenktafeln, Gedenkkreuze, Kapellen, Grabdenkmale, Synagogen, Museen, Benennungen von Wohnhausanlagen, öffentlichen Gebäuden wie Schulen und Verkehrsflächen) für die Opfer von Widerstand, Verfolgung, Exil und Befreiung zwischen 1934 und 1945. Das Kernstück...
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Alexander Litsauer, Barbara Litsauer (Hg.)

Verlorene Nachbarschaft
Jüdische Emigration von der Donau an den Rio de la Plata

Während und nach dem Zweiten Weltkrieg emigrierten ca. 40.000 deutschsprachige Juden nach Argentinien. Die Gemeinde ist auch heute noch eine der größten weltweit. 2008, also 70 Jahre nach der Pogromnacht, stand eine 1938 zerstörte Wiener Synagoge für zwei Wochen in einem Park im Zentrum von Buenos Aires. Dort fanden auch Treffen, Dialoge, Multimedia-Vorführungen,...
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Werner Sulzgruber

Das jüdische Wiener Neustadt
Geschichte und Zeugnisse jüdischen Lebens vom 13. bis ins 20. Jahrhundert

Der Bild- und Textband über Wiener Neustadt zeigt die Geschichte der jüdischen Gemeinde und die Orte jüdischen Lebens: das Judenviertel im Mittelalter, Bethaus, Schächthaus und Synagoge im 19. und 20. Jahrhundert.
In Form von »Stadtspaziergängen« werden ausgewählte Wohnadressen, Geschäfte und Persönlichkeiten vorgestellt. Zudem werden mit Hilfe von Abbildungen und...
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Eva Eisenstaedt

Zweimal Überleben
Von Auschwitz zu den Müttern der Plaza de Mayo. Die Geschichte der Sara Rus

Sara Rus stammt aus Polen. Sie war 12 Jahre alt, als die Nazis sie und ihre Familie ins Ghetto Lodz brachten, bis sie im Juli 1944 nach Auschwitz-Birkenau deportiert wurde. Am 5. Mai 1945 wurden sie und ihre Mutter aus dem KZ Mauthausen befreit. Nach vielen Irrwegen, unter anderem ein Jahr in Berlin, kam sie 1948 mit ihrem Ehemann nach Argentinien, in der Hoffnung auf ein...
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Otto Tausig

Kasperl, Kummerl, Jud
Eine Lebensgeschichte, aufgezeichnet von Inge Fasan

»Ich habe Glück gehabt in diesem Leben. Wie oft könnte ich schon tot sein! Hitler, Krieg und Herzinfarkt und immer bin ich noch da, 88 Jahre alt, und erzähle mein Leben.« Kasperl, Kummerl, Jud - die drei Leben des Otto Tausig: der Komödiant, der Theatergeschichte schrieb, der ehemalige Kommunist , der sich Zeit seines Lebens für Flüchtlinge und Kinder in armen Weltregionen...
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Marlen Schachinger

Hertha Firnberg
Eine Biographie

Hertha Firnberg hat das Österreich der Nachkriegszeit mitgeprägt. Zum 100. Geburtstag erscheint ihre Biographie im September 2009.
Als Vorsitzende des Bundesfrauenkomitees und erste sozialistische Ministerin wählte sie sich ihr Ressort selbstbewusst: Keines, dem man das Schildchen typisch-weiblich umhängen konnte, sollte es sein, sondern Wissenschaft und Forschung,...
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Renata Schmidtkunz

Im Gespräch - Uri Avnery
»Ich hoffe und glaube, dass ich den Frieden noch erlebe«

»Ich habe in den letzten 71 Jahren meines Lebens keinen einzigen Tag des Friedens erlebt. Ich hoffe und glaube, dass ich den Frieden noch erlebe.« Uri Avnery in einer Rede, die er im Juni 2005 in Salzburg hielt.
Was ist dieser Mann? Ein Träumer? Ein Wirklichkeitsverdränger? Ein Heilsverkünder leerer Versprechungen? Oder doch ein optimistischer Realist?
Die 71...
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Herbert Exenberger

Gleich dem kleinen Häuflein der Makkabäer
Die jüdische Gemeinde in Simmering 1848-1945

Vergleichbar den jüdischen Memor-Büchern, die Wissen über zerstörte jüdische Gemeinden bewahren, ist auch dieses Buch ein Erinnerungszeichen. Es sind die Erinnerungen an die jüdische Gemeinde in Simmering von 1848 bis 1945.
Vor mehr als zwanzig Jahren begann Herbert Exenberger über die jüdische Bevölkerung Simmerings zu recherchieren, bekam jedoch immer wieder die...
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