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Beatrix Müller-Kampel

Jakob Wassermann
Eine biographische Collage

Hätte es vor ihm den Roman nicht gegeben, er wäre der Mann gewesen, ihn zu erfinden (...).« schwärmte Heinrich Mann, für den Jakob Wassermann »der Romancier von Geblüt« war.
Dem mit seinen Gedichten, Essays, Romanen wie »Der Fall Maurizius«, »Die Juden von Zirndorf« oder seiner Autobiographie »Mein Weg als Deutscher und Jude« zu Weltruhm gelangten und dann in...
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Hans Tietze

Die Juden Wiens
Geschichte, Wirtschaft, Kultur

»Zu erkennen, was Wien für sie und sie für Wien bedeutet haben und bedeuten, und so die Besonderheit dieses Stückes Wien und dieses Stückes westeuropäischer Judenheit zu verdeutlichen«, war Hans Tietzes Intention als er sich an dieses Buchprojekt wagte.
Erstmals am Vorabend des 2. Weltkriegs erschienen, ist dies ein »brillant geschriebenes« Kompendium, welches noch...
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Maria Fritsche, Birgit Johler (Hg.)

1938 Adresse: Servitengasse
Eine Nachbarschaft auf Spurensuche

»Für die Toten gibt es keine Rettung, nichts kann wieder ... gut gemacht werden. Das Vergessen voranzutreiben, von ihnen kein Sterbenswörtchen zu sagen, sie totzuschweigen, heißt jedoch, die Juden ein zweites Mal auszumerzen. Deshalb mühten und mühen sich Überlebende, die Erinnerung aufrecht zu halten« schreibt Doron Rabinovici einleitend in diesem Buch.
BewohnerInnen...
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Cécile Cordon

Ich weiß, was ich wert bin!
Irma Trksak - Ein Leben im Widerstand

»Wir Kinder haben mit dem Vater die verbotene Arbeiterzeitung verbreiten geholfen. Sie wurde von Otto Bauer in Brünn herausgebracht und wir haben sie heimlich verteilt in Wien. Meine Geschwister und ich haben schon von klein auf Widerstandsarbeit geleistet. Bereits in den tschechischen Schulen des Komensky-Schulvereines hatten wir politische Bildung. Mein Vater war Mitglied...
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Gerhard Botz (Hg.)

Schweigen und Reden einer Generation
Erinnerungsgespräche mit Opfern, Tätern und Mitläufern des Nationalsozialismus

Nationalsozialismus und Holocaust sind Familiengeschichte sei es als Opfer, oder sei es in einem noch viel größeren Umfang als (Mit-)TäterInnen. Die Erinnerung an die NS-Terrorherrschaft sind als ?Nachbild? auch in den öffentlichen und (halb) privaten Familiengedächtnissen in einer vielfältigen Weise präsent. Davon handelt dieses Buch.
Die hier vereinten 14 Essays und...
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Andrea Strutz

Wieder gut gemacht?
Opferfürsorge in Österreich am Beispiel der Steiermark

Das Defizit des österreichischen Staates, Mitverantwortung für seine NS-Vergangenheit zu übernehmen und für eine »Wiedergutmachung« aufzukommen, wurde ? ausgelöst durch die »Waldheim-Debatte« ? erst in den späten 1980er Jahren bewußt wahrgenommen. Konkrete Folge dieses Perspektivenwechsels auf die NS-Vergangenheit war eine Neuorientierung der Entschädigungs- und...
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NÖSTLINGER, Elisabeth / SCHMITZER, Ulrike (Hg.)

Susan Sontag
Intellektuelle aus Leidenschaft. Eine Einführung

Für Susan Sontag war eine Schriftstellerin »jemand, der sich für alles interessiert.« Diesen Auftrag befolgte sie mit ihrem großen Engagement in Literatur, Kunst, Film und Politik. Diesen ganz unterschiedlichen Aspekten widmen sich hier in ihr Werk einführende Essays. Ulrike Schmitzer schildert die »Vorzeigeintellektuelle« als politische Denkerin, Kunsttheoretikerin und...
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CACIOPPO, Britta / GEBER, Eva / KOROSA, Traude (Hg.)

AUFbrüche
Feministische Porträts und Lebensbilder

Diese Textsammlung umfasst literarische und journalistische Porträts und Lebensberichte, die in der AUF - Eine Frauenzeitschrift in drei Jahrzehnten erschienen sind. In dem über die Grenzen des deutschsprachigen Raums hinaus anerkannten Magazin fanden hier neben feministischer Theorie weibliche Lebenswelten parteiische Aufmerksamkeit und kritische Reflexion. Die...
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EHLERS, Heinrich / SEGAL, Talma / TALMI, Arie (Hg.)

Haschomer Hazair
Ein Nest verwundeter Kinderseelen

»Jede dieser Geschichten schildert ein Menschenschicksal. Eines von Kindern ohne Kindheit, geprägt vom Erleben unsäglicher Schrecken und Gräueltaten. Sie kamen von überall her und das Dasein eines normalen Kindes hatte für sie längst noch nicht begonnen. Es war daher die vordringlichste Aufgabe, ihnen wenigstens einen Teil der verlorenen Kindheit zurückzugeben.«
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Eveline List

Mutterliebe und Geburtenkontrolle - Zwischen Psychoanalyse und Sozialismus
Die Geschichte der Margarethe Hilferding-Hönigsberg

Margarethe Hönigsberg - nach ihrer Heirat Hilferding-Hönigsberg - absolvierte als erste Frau in Österreich ein Medizinstudium und war ebenfalls als erste Frau Mitglied der »Wiener Psychoanalytischen Vereinigung«. Sie stammte aus dem jüdischen Großbürgertum und der Tradition der 1848-er Revolution. Schon ihre Mutter Emma Hönigsberg, geb. Breuer, war in der frühen...
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