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Ein neues Konzept einer Weltgeschichte, bei dem es nicht nur um die Überwindung des eurozentrischen Blicks geht, sondern auch um die Manifestationen von Globalisierungsprozessen und die Fragen, von welchen Triebkräften diese bestimmt werden und welche Auswirkungen sie auf spezifische Kulturen, soziale Systeme und Regionen haben. In der Reihe Global- und Zeitgeschichte erscheinen zukunftsweisende wissenschaftliche Arbeiten, die historische Fragestellungen in eine Analyse aktueller Globalisierungs- und Entwicklungsprozesse einbeziehen.

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Michael Mitterauer, John Morrissey

Pisa: Seemacht und Kulturmetropole

Im 11. Jahrhundert entstand in Pisa eine Stadtrepublik, die sich lange Zeit mit den toskanischen Rivalinnen Florenz, Siena und Lucca ebenso messen konnte wie mit den Seemächten Genua und Venedig.
In seiner Blütezeit im 12. und 13. Jahrhundert war Pisa Mittelpunkt eines weit ausgreifenden Netzwerkes, das Orient und Okzident miteinander verband. Die Impulse, die von...
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Peter Feldbauer, Angela Schottenhammer (Hg.)

Die Welt 1000-1250
Globalgeschichte - Die Welt 1000 - 2000

Globalgeschichte ist kein Phänomen das erst im späten 15. Jahrhundert beginnt. Im vorliegenden Band wird der allmähliche Prozess der Entstehung einer umfassenden Globalgeschichte beschrieben. Obwohl man in der Zeit von 1000-1250 noch nicht von einem weltumspannenden Austausch sprechen kann, vor allem da der amerikanische Kontinent noch völlig eigenständig interagierte, gab...
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Walter Matznetter, Robert Musil (Hg.)

Europa: Metropolen im Wandel

Fünfzehn europäische Metropolen werden in diesem Sammelband dargestellt, von London über Frankfurt und Bukarest bis Istanbul. Diese Stadtportraits haben unterschiedliche Schwerpunkte, denn sie sind eingebettet in größere Abschnitte, in denen jeweils ein spezifischer Wandlungsprozess thematisiert wird: der ökonomische Strukturwandel, der demographische und soziale Wandel, der...
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Manfred Pittioni

Genua - die versteckte Weltmacht

Genuas Geschichte ist weitgehend unbekannt. Im Gegensatz zu den italienischen Städten Venedig, Florenz oder Rom gibt es kaum historische Literatur zu der einstmals mächtigen Seerepublik.
Über lange Phasen eine bedeutende Macht, beherrschte Genua im Mittelalter und der Neuzeit viele Bereiche des Fernhandels sowie die europäische Hochfinanz. Dies aber in einer so...
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Bernd Hausberger, Jean-Paul Lehners (Hg.)

Die Welt im 18. Jahrhundert

Das 18. Jahrhundert gilt als fundamentale Umbruchs­epoche. Sie ist geprägt von der Aufklärung und der Entsakralisierung der Welt, dem Aufstieg des Bürgertums und der Entstehung von Öffentlichkeit sowie dem Beginn der industriellen Revolution. Die nachhaltigen Veränderungen bringen die Geburt der europäischen Moderne mit sich. Der Bruch mit den historischen Vorbildern...
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Peter Feldbauer, Gottfried Liedl, John Morrissey

Venedig 800 - 1600
Die Serenissima als Weltmacht

Gezeigt wird die herausragende Rolle Venedigs im mittelalterlichen Weltsystem und im Welthandel; Vendigs Rivalen, seine frühen Kolonien und die innenpolitische Stabilität und politische Stärke. Der Verlust der Vormachtstellung, der politische Abstieg nach 1000-jähriger Unabhängigkeit und schließlich die Stagnation und der Niedergang ab dem 16. Jahrhundert bilden das Ende das...
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Thomas Kolnberger, Ilja Steffelbauer (Hg.)

Krieg in der europäischen Neuzeit

Der zweite Band der Reihe »Krieg und Gesellschaft« setzt die Militärgeschichte Europas fort. Vom Niedergang des Feudalismus wird der Bogen über die Kriegsunternehmer des Dreißigjährigen Krieges, die Kabinettskriege des Absolutismus zum Ende des Ancien Régime und den Massenheeren der Napoleonischen Kriege (ca. 1400-1800) gespannt. Die umfangreiche Themenpalette befasst sich...
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Susan Zimmermann

GrenzÜberschreitungen
Internationale Netzwerke, Organisationen, Bewegungen und die Politik der globalen Ungleichheit vom 17. bis zum 21. Jahrhundert

Sind internationale Aktivitäten für die Menschenrechte oder der weltweite Kampf gegen die Sklaverei problematisch, weil sie sich über Kulturen oder die nationale Souveränität anderer Länder hinwegsetzen, oder weil mächtige Staaten oder Gruppen die entsprechenden humanistischen Werte schwächeren Gruppen immer wieder aufzwingen? Wie kann der Kampf für globale Arbeits- und...
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Walther L. Bernecker, Hans Werner Tobler (Hg.)

Die Welt im 20. Jahrhundert bis 1945
Globalgeschichte - die Welt 1000-2000

Wie keine Epoche zuvor war die Periode vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg von intensiven Beziehungen, Interaktionen und Transfers zwischen den Weltregionen geprägt. Darauf richtet das Buch seinen Fokus, die eurozentristische Sichtweise der Geschichtsschreibung wird hinterfragt. Die Beiträge spannen einen thematischen Bogen von der...
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Andreas Obenaus, Christoph Kaindel (Hg.)

Krieg im mittelalterlichen Abendland

»Krieg und Gesellschaft« ist eine fünfbändige Reihe, die sich von der Antike bis in die Gegenwart erstreckt. Der erste Band widmet sich der Spätantike bis zum Beginn der Frühen Neuzeit (ca. 450-1550), vom Zusammenbruch der römischen Welt bis zur Entdeckung der »Neuen Welt«. Die Beiträge verknüpfen den Mittelmeerraum mit Kontinentaleuropa und reichen von der islamischen...
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