Editorial

 

Vergessene Verlierer - Covid-19 in den Entwicklungsländern.

 

Händewaschen setzt fließendes Wasser voraus

 

Zu Gast in der Ö1 Sendung punkt eins ist Dr. Karin Fischer, Leiterin des Arbeitsbereiches Globale Soziologie und Entwicklungsforschung an der Johannes Kepler Universität Linz.

Sie ist, gemeinsam mit Margarete Grandner, Herausgeberin des Buchs "Globale Ungleichheit", erschienen 2019 bei Mandelbaum.

Moderation: Andreas Obrecht.

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Mehr von kritik & utopie zum freien Download!

 

Liebe LeserInnen, liebe FreundInnen des Mandelbaum Verlags!

 

Als besonderes Service in Corona-Zeiten bieten wir zwei neue freie pdf-Downloads aus der edition kritik & utopie:

- Zwei Schlüsseltexte von Franz Marek aus "Beruf und Berufung Kommunist", "Zur Struktur des Stalin-Mythos" sowie "Antonio Gramsci"
"Lob des Kommunismus" 2.0 von Martin Birkner
- Ausserdem möchten wir auf das seit längerer Zeit frei zur Verfügung stehende pdf von "Friede, Freude, deutscher Eintopf. Rechte Mythen, NS-Verharmlosung und antifaschistischer Protest" des AK gegen den kärntner Konsens hinweisen.

Alle Downloads finden sich auf den angegebenen Buch-Seiten. Die Bücher sind nach wie vor lieferbar und wir freuen uns natürlich auch über Bestellungen!

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Ö1 Betrifft:Geschichte "1945 - Ende der NS-Diktatur und Neubeginn"

 

Anlässlich 75 Jahre Kriegsende in Europa

 

Mit Monika Sommer, Direktorin Haus der Geschichte Österreich und Heidemarie Uhl, Historikerin Österreichische Akademie der Wissenschaften.
27.-30.4. um 17:55h und 7 Tage nachhörbar.

 

Buchtipp: 

41 Tage. Kriegsende 1945 – Verdichtung der Gewalt.

von Dieter A. Binder, Georg Hoffmann, Monika Sommer, Heidemarie Uhl. Erschienen im Mandelbaum Verlag.

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Unterstützt den Augustin und das Tagebuch!

 

Die beiden Zeitschriften sind - bei aller Unterschiedlichkeit - wichtige alternative Medien im hochkonzentrierten Printmedienbereich in Österreich. Der Straßenverkauf der Augustin Boulevardzeitung ist durch die Corona-Krise und die damit verbundenen Extra-Schikanen durch die Polizei extrem eingeschränkt und beschert diesem wichtigen Projekt existenzgefährdende Schwierigkeiten. Das erst vor kurzem gestartete, stärker theoretisch ausgerichtete Tagebuch wiederum musste durch die Sperre von Vertriebsstellen an Flug- und Bahnhöfen ebenfalls starte Verluste hinnehmen. In In Zeiten autoritärer staatlicher Krisenbearbeitung braucht es eine kritische Gegenöffentlichkeit noch dringender als "normal". Deshalb rufen wir unsere LeserInnen und FreundInnen auf, diese wichtigen Medien zu unterstützen. Abonniert, spendet, unterstützt den Augustin und das Tagebuch. Mehr Informationen unter www.augustin.or.at sowie tagebuch.at, vielleicht winkt ja sogar ein Mandelbaum-Buch als Geschenk ...

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»Und lassen wir den großen Onlinehändler nicht …

 

... zum Corona-Kriegsgewinnler werden«, so endete unsere Nachricht an LeserInnen und FreundInnen vor genau einem Monat. Kurz darauf verlautbarte ebenjener große Onlinehändler, dass Bücher in Zeiten von Corona für ihn nicht mehr hohe Priorität haben und dementsprechend auch momentan nicht mehr nachbestellt werden.
Das ist zwar auch – zumindest mittelfristig – eine Chance für den stationären Buchhandel sowie alternative Onlineshops, kurzfristig bedeutet dies aber Umsatzeinbußen.
Offenbar geht der große Onlinehändler aber noch brutaler vor: So wurden beispielsweise jene Frühjahrstitel unseres Verlages, die noch nicht ausgeliefert wurden, komplett von der Seite des großen Onlinehändlers entfernt. Dies bedeutet, dass die vielen LeserInnen, die, auch wenn sie dort nicht kaufen, auf der Seite des großen Onlinehändlers nach Neuerscheinungen suchen, diese überhaupt nicht mehr finden, und auch bei anderen BuchhändlerInnen nicht mehr über die Seite des großen Onlinehändlers kaufen können.
Die Alternative: Bücher in der lokalen Buchhandlung kaufen und schmökern im offiziellen Verzeichnis lieferbarer Bücher! Natürlich können alle unsere Titel auch direkt über www.mandelbaum.at gekauft werden – in Deutschland und Österreich versandkostenfrei!
Manfred Arthaber von der Wiener Fachbuchhandlung des ÖGB-Verlags zeigt darüber hinaus in einem jüngst veröffentlichten Video, warum auch aus ökologischen Gründen nicht beim großen Onlinehändler gekauft werden soll. Von den Arbeitsbedingungen dort ganz zu schweigen ...

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Mandelbaum-Titel als freie pdf-Downloads!

 

Liebe LeserInnen, liebe FreundInnen des Mandelbaum Verlags!

Rechzeitig zu Ostern beginnen wir mit einem besonderes Angebot: Wir stellen einzelne Titel als freie pdf-Downloads zur Verfügung. Manche davon sind vergriffen, bei den anderen freuen wir uns natürlich auch über Bestellungen der gedruckten Bücher.

Den Auftakt machen drei Titel aus der edition kritik & utopie. Gemeinsam mit Attac machen wir die beiden Attac-Bücher "Konzernmacht brechen! Von der Herrschaft des Kapitals zum Guten Leben für Alle" sowie "Entzauberte Union. Warum die EU nicht zu retten und ein Austritt keine Lösung ist" frei zugänglich. 
Außerdem gibt´s noch den von Karl Reitter herausgegebenen, vergriffenen Band "Karl Marx. Philosoph der Befreiung oder Theoretiker des Kapitals? Zur Kritik der »neuen Marx-Lektüre«".
Die Downloadlinks befinden sich nebst näheren Informationen zu den Titeln auf den jeweiligen Buchseiten.
Wir wünschen erkenntnisreiche Lektüre, schöne Feiertage und möglichst wenig Ausnahmezustand!

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Anton Tantner zu Gast in Ö1 Leporello

 

Historiker Anton Tantner erzählt Abseitiges und Substanzielles von Originalen und Sonderlingen aus Wien und anderen Gegenden - Geschichten, die man nicht so schnell googeln kann ...

 

Nachzulesen in seinem Buch: "Von Straßenlaternen und Wanderdünen - Miniaturen aus dem abseitigen Wien" 

 

und 7 Tage nachhörbar (bis 22.4.).

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Liebe LeserInnen, liebe FreundInnen des Mandelbaum Verlags

 

Die Corona-Krise hat natürlich auch uns ganz schön aus der Bahn geworfen. Sämtliche Buchpräsentationen wurden abgesagt, im Moment ist es aufgrund der damit verbundenen ökonomischen und logistischen Unabwägbarkeiten unklar, wann unsere kommenden Neuerscheinungen in den Handel kommen. Wir werden sie jedenfalls über unseren Newsletter, auf unserer Homepage und auf Facebook am Laufenden halten.
Viele Buchhandlungen bieten nun an, Bücher über den Postweg zu verschicken. Im Sinne des Erhalts der wichtigen Buchhandels-Infrastruktur rufen wir dazu auf, nach Möglichkeit kleine, regional verankerte Buchhandlungen zu unterstützen. Sämtliche lieferbaren Titel sind darüber hinaus direkt über unseren Webshop (jetzt in Deutschland und Österreich ohne Versandkosten) bestellbar. Unser Büro ist aus gegebenem Anlass nur sehr sporadisch besetzt, über e-Mail sind wir allerdings für sie erreichbar. Wir freuen uns, wenn sie uns auch in diesen schwierigen Zeiten die Treue halten. Mit Solidarität, gegenseitiger Hilfe und viel Zeit zum Lesen werden wir es schaffen! Und lassen wir den großen Onlinehändler nicht zum Corona-Kriegsgewinnler werden.

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Zweiter Platz beim Hörspiel des Jahres

 

Den zweiten Platz bei der Publikumswahl zum "Hörspiel des Jahres" vergaben die Hörerinnen und Hörer an "Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus" von Christine Lavant. 1935 verbrachte die Kärntner Schriftstellerin Christine Lavant als Zwanzigjährige, nachdem sie einen Suizidversuch mit Medikamenten unternommen hatte, sechs Wochen in der "Landeskrankenanstalt Klagenfurt".

1946, elf Jahre später, schrieb sie ihre Erlebnisse mit Patientinnen, Pflegerinnen und Ärzten in der Institution Psychiatrie nieder. Sie "verdichtet ihre Erlebnisse und Empfindungen zu einem grotesk-realistischen Spiegelbild, in dem die Verhaltensweisen, die Hierarchien, die Machtstrukturen und Unterdrückungsmuster einer rigiden Klassengesellschaft sichtbar werden", so Klaus Amann, einer der Herausgeber von Lavants Gesamtwerk. Peter Rosmanith komponierte mit Franz Hautzinger und Matthias Loibner, die gemeinsam als "Brot & Sterne" auftreten, die Musik und führte Regie. Gerti Drassl verkörperte Christine Lavant. Im Mandelbaum Verlag erschien 2019 das Hörspiel als Klangbuch.

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Zum Hörspiel des Jahres

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Die Edition Mezopotamya

 

Gemeinschaftsedition gegen Zensur
Im Februar 2019 ist der in Neuss ansässige Mezopotamien Verlag durch das Bundesinnenministerium verboten worden. Ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der BRD: Der Verlag wurde zu einer Teilorganisation der in Deutschland verbotenen PKK erklärt, alle seine Medien beschlagnahmt. Der Verlag veröffentlichte Literatur zur kurdischen Geschichte und Politik, darüber hinaus Romane, Kinder-, Wörter- und Lehrbücher. Kein Titel ist jemals rechtlich beanstandet oder gar verboten worden – und dennoch sind sie beschlagnahmt worden. Das ist politische Zensur „durch die Hintertür“, ein nicht hinnehmbarer Eingriff in die grundgesetzlich geschützte Publikationsfreiheit.
Der Herausgeber*innenkreis tritt nun mit dieser Edition der Zensur des deutschen Bundesinnenministeriums entgegen und legt einen Teil des deutschsprachigen Programms aus dem Mezopotamien Verlag erneut auf. Die Titel erscheinen in einer Gemeinschaftsedition der Verlage edition 8 (CH), Mandelbaum Verlag (Ö) und Unrast Verlag (D).

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